Hallo Leute!
Ich lebe zwar inzwischen noch östlicher, aber als Deutsche im Ösiexil sehe ich Dresden trotzdem noch als tiefsten Osten an. Ein besonders schönes Buch über diesen tiefen Osten stelle ich euch heute vor...
Lieblingsplätze Dresden
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Daten
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Autor: Jan Hübler
Verlag: Gmeiner
ISBN: 9783839212837
Preis: 14,99€
Inhalt
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Wer schonmal in Dresden war, der weiß, wie schön diese Stadt ist. Jan Hübler stellt in seinem Buch 66 mehr oder (eigentlich häufiger) weniger bekannten Sehenswürdigkeiten seiner Heimat vor. Dabei kommt alles vor, vom schönen Park bis hin zur gemütlichen Shoppingstraße, von Cafes im Grünen bis zum Touristenmagneten.
Der Stadtführer wendet sich dabei nicht unbedingt an Menschen, die zum ersten mal in die Stadt kommen und an einem Tag so viel wie möglich Semperoper und Frauenkirche bestaunen wollen, sondern viel mehr an diejenigen, die Dresden schon kennen, oder eben anders kennenlernen wollen als ein chinesischer Tourist. Zwar kommt man auch in die Touriecken, aber er entführt einen viel mehr in Ecken der Stadt, die nur Insider kennen.
Dazu kommen noch 11 schöne Erlebnistouren, fernab von den Marco Polo Stadtspaziergängen auf denen man ausschließlich gleichgesinnte mit Kamera und Buch in der Hand findet (und das kann je nach Stadt echt viel sein). Man kommt dabei auch an Ecken, die man nur als Einheimischer zu sehen bekommt.
Abgerundet wird das ganze durch traumhaft schöne Fotos, die richtig Lust machen, gleich loszufahren und Dresden endlich mal anzuschauen - was ich bisher noch nicht geschafft habe...
Fazit
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Das Buch macht richtig Lust, endlich mal noch tiefer in den Osten Deutschlands einzudringen als nur bis nach Thüringen.
Das Buch ist einfach richtig cool geschrieben und macht auch richtig Spaß, wenn man noch nicht hinfährt. Wenn man "nur" einen Marco Polo dabei hat, kommt man eben nicht auf so Ideen wie Ballonfahren über der Dresdner Altstadt.
Natürlich bietet das Buch etwas anderes als ein klassischer Reiseführer - Karten fehlen genauso wie Hoteltipps - aber das will dieser Reiseführer auch gar nicht leisten, schließlich bezeichnet der Autor ihn schon im Vorwort als "Zweitreiseführer". Er ist viel mehr für die geschrieben, die Dresden schon als Tourist kennen oder diejenigen, die Dresden einfach anders kennenlernen wollen.
In diesem Sinne
Eure Anke
Freitag, 22. Mai 2015
Donnerstag, 21. Mai 2015
[Israel] Anke schwelgt in Erinnerung
Hallo Leute!
Eines der Highlights des vergangenen Jahres war für mich sicherlich meine Reise ins schöne Israel - das klingt gefährlicher als es im Endeffekt war... Ein schöner Bildband für alle, die nicht unbedingt in die Krisenregion reisen wollen, ist im Bruckmann Verlag erschienen...
Highlights Israel
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Daten
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Autor/Fotograf: Ernst Wrba, Michael K. Nathan
Verlag: Bruckmann
ISBN: 9783765455988
Preis: 24,95€
Inhalt
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In diesem Buch werden 50 Highlights eines schönen, aber auch konfliktreichen Landes vorgestellt.
Die Reise beginnt mit meinem absoluten Highlight, dem Tempelberg (ist tatsächlich ein merkwürdiges Gefühl, an dieser Wiege des Konflikts vorm Felsendom zu stehen). Aber nicht nur der Tempelberg gehört zu den Highlights, immerhin 13 der 50 Highlights liegt in der Umgebung, die immerhin Grundlage dreier Monotheistscher Weltreligionen ist - dazu gehören unter anderem die Klagemauer und natürlich auch die Grabeskirche.
Von hier aus geht die Reise zunächst nach Tel Aviv (4 Highlights), in die Wüste (6), ans Mittelmeer (5), ans Tote und ans Rote Meer (5), in den Norden (11) und in die Landesmitte (6).
Die einzelnen Highlights werden auf jeweils meist 2 Doppelseiten vorgestellt mit großformatigen Hochglanzbildern. Sogar auf etwaige Websites wird verwiesen,
Fazit
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Ein wirklich schönes Buch, das die Schönheit Land vorstellt, das einfach keinen Frieden findet. Und ich muss immernoch sagen, wäre einem nicht so mulmig, wenn auf der Fahrt zum Flughafen erstmal 3 Soldaten mit Maschinengewehr in den Bus steigen, wäre Jerusalem das schönste Ziel für eine Städtereise. Aber leider ist es halt schon ein bisschen gruselig, wenn man auf dem Weg hinauf zum Tempelberg erstmal an 13 Soldaten vorbeimuss, die die MG auf dem Schoß liegen haben. Auch dieses Buch verschweigt solche Konflikte, die dort quasi stündlich wieder ausbrechen könnten, nicht.
Die Bilder sind einfach traumhaft schön, die Texte sind Informativ, wenn es noch ein bisschen kompakter wären, wäre das Buch auch noch der perfekte Reiseführer.
Für mich ist das Buch ganz schön, zum einen, weil ich damit ganz wunderbar in Erinnerungen an eine tolle Reise schwelgen kann, zum anderen ruft es mir immer wieder in Erinnerung, dass ich da auf jeden Fall mal eine Rundreise machen möchte, wohl aber erst, wenn sich die Sicherheitslage dort verändert hat - und ob ich das noch erleben werde, ist wohl eher fraglich (leider).
In diesem Sinne
Eure Anke
Eines der Highlights des vergangenen Jahres war für mich sicherlich meine Reise ins schöne Israel - das klingt gefährlicher als es im Endeffekt war... Ein schöner Bildband für alle, die nicht unbedingt in die Krisenregion reisen wollen, ist im Bruckmann Verlag erschienen...
Highlights Israel
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Daten
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Autor/Fotograf: Ernst Wrba, Michael K. Nathan
Verlag: Bruckmann
ISBN: 9783765455988
Preis: 24,95€
Inhalt
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In diesem Buch werden 50 Highlights eines schönen, aber auch konfliktreichen Landes vorgestellt.
Die Reise beginnt mit meinem absoluten Highlight, dem Tempelberg (ist tatsächlich ein merkwürdiges Gefühl, an dieser Wiege des Konflikts vorm Felsendom zu stehen). Aber nicht nur der Tempelberg gehört zu den Highlights, immerhin 13 der 50 Highlights liegt in der Umgebung, die immerhin Grundlage dreier Monotheistscher Weltreligionen ist - dazu gehören unter anderem die Klagemauer und natürlich auch die Grabeskirche.
Von hier aus geht die Reise zunächst nach Tel Aviv (4 Highlights), in die Wüste (6), ans Mittelmeer (5), ans Tote und ans Rote Meer (5), in den Norden (11) und in die Landesmitte (6).
Die einzelnen Highlights werden auf jeweils meist 2 Doppelseiten vorgestellt mit großformatigen Hochglanzbildern. Sogar auf etwaige Websites wird verwiesen,
Fazit
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Ein wirklich schönes Buch, das die Schönheit Land vorstellt, das einfach keinen Frieden findet. Und ich muss immernoch sagen, wäre einem nicht so mulmig, wenn auf der Fahrt zum Flughafen erstmal 3 Soldaten mit Maschinengewehr in den Bus steigen, wäre Jerusalem das schönste Ziel für eine Städtereise. Aber leider ist es halt schon ein bisschen gruselig, wenn man auf dem Weg hinauf zum Tempelberg erstmal an 13 Soldaten vorbeimuss, die die MG auf dem Schoß liegen haben. Auch dieses Buch verschweigt solche Konflikte, die dort quasi stündlich wieder ausbrechen könnten, nicht.
Die Bilder sind einfach traumhaft schön, die Texte sind Informativ, wenn es noch ein bisschen kompakter wären, wäre das Buch auch noch der perfekte Reiseführer.
Für mich ist das Buch ganz schön, zum einen, weil ich damit ganz wunderbar in Erinnerungen an eine tolle Reise schwelgen kann, zum anderen ruft es mir immer wieder in Erinnerung, dass ich da auf jeden Fall mal eine Rundreise machen möchte, wohl aber erst, wenn sich die Sicherheitslage dort verändert hat - und ob ich das noch erleben werde, ist wohl eher fraglich (leider).
In diesem Sinne
Eure Anke
Dienstag, 19. Mai 2015
[Österreich] Wallfahrt mit Aussicht
Hallo Leute!
Stromaufwärts der Wachau liegt hoch oben auf dem Berg eine bekannte Wallfahrtsbasilika mit grandiosem Ausblick auf die Donau...
Maria Taferl
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Lage
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Maria Taferl liegt wenige Kilometer westlich von Melk, oberhalb von Marbach an der Donau. Man fährt 4 km durch den Wald. Unterhalb der Kapelle gibt es einen Parkplatz. Die wahren Wallfahrer fahren aber auch nicht, sie gehen zu Fuss den Berg hoch.
Geschichte
^^^^^^^^
Schon zu keltischen Zeiten war Maria Taferl ein Ort ritueller Bedeutung. Heute steht vor der Kirche ein Opferstein, der angeblich aus diesen Zeiten zurückgeht.
Als Wallfahrtsort gilt Maria Taferl seit dem 17. Jahrhundert. Die heutige Kirche wurde um einen Opferstock gebaut, der das Gnadenbild Mariens zeigt und wurde von Alexander Schirnagel gestiftet, nachdem er eine schwere Krankheit überstanden hat.
Dem Volksglauben nach soll das Wasser aus Maria Taferl besonders bei Augenleiden helfen, aber auch zahlreiche andere Heilungen sind bekannt, was man vor allem anhand der Opfergeschenke sieht, die in der Schatzkammer ausgestellt sind - hier findet man nämlich nicht nur Augen, sondern auch Beine und zahllose Herzen aus Silber zu sehen.
Mit dem Bau der Kirche wurde nach dem 30jährigen Krieg begonnen, um den Menschen nach dem Krieg und den Kriegen gegen die Türken neuen Mut zu schenken - darauf weisen auch zahlreiche Inschriften im Inneren der Basilika hin.
Unser Besuch
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Schon von unten sieht die Basilika minor beeindruckend aus. Und beeindruckend ist vor allem der Blick vom Kirchenplatz weit hinaus ins Donautal. Die Wanderung /Wallfahrt vom Donauufer nach oben war sicherlich oben muss tatsächlich mühevoll gewesen sein.
Unbedingt zu empfehlen ist der Besuch der Schatzkammer, in der viele Geschenke der Wallfahrer gezeigt werden. Dabei sind vor allem die kleinen Dinge sehenswert, Stickereien und silberne Körperteile. Leider war fotografieren hier verboten. Das Museum ist klein aber wirklich fein (Eintritt 3€ für Erwachsene).
Die Kirche im Inneren ist an sich nichts besonderes, abgesehen von der selbst für Barockzeiten massiven Nutzung von Blattgold.
Wir werden bei besserem Wetter sicher nochmal nach Maria Taferl zurückkehren, es ist ein wirklich schöner Ort, voller Energie und mit genialem Ausblick. Von mir gibt es tolle 5 Sterne.
In diesem Sinne
Eure Anke
Stromaufwärts der Wachau liegt hoch oben auf dem Berg eine bekannte Wallfahrtsbasilika mit grandiosem Ausblick auf die Donau...
Maria Taferl
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Lage
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Maria Taferl liegt wenige Kilometer westlich von Melk, oberhalb von Marbach an der Donau. Man fährt 4 km durch den Wald. Unterhalb der Kapelle gibt es einen Parkplatz. Die wahren Wallfahrer fahren aber auch nicht, sie gehen zu Fuss den Berg hoch.
Geschichte
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Schon zu keltischen Zeiten war Maria Taferl ein Ort ritueller Bedeutung. Heute steht vor der Kirche ein Opferstein, der angeblich aus diesen Zeiten zurückgeht.
Als Wallfahrtsort gilt Maria Taferl seit dem 17. Jahrhundert. Die heutige Kirche wurde um einen Opferstock gebaut, der das Gnadenbild Mariens zeigt und wurde von Alexander Schirnagel gestiftet, nachdem er eine schwere Krankheit überstanden hat.
Dem Volksglauben nach soll das Wasser aus Maria Taferl besonders bei Augenleiden helfen, aber auch zahlreiche andere Heilungen sind bekannt, was man vor allem anhand der Opfergeschenke sieht, die in der Schatzkammer ausgestellt sind - hier findet man nämlich nicht nur Augen, sondern auch Beine und zahllose Herzen aus Silber zu sehen.
Mit dem Bau der Kirche wurde nach dem 30jährigen Krieg begonnen, um den Menschen nach dem Krieg und den Kriegen gegen die Türken neuen Mut zu schenken - darauf weisen auch zahlreiche Inschriften im Inneren der Basilika hin.
Unser Besuch
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Schon von unten sieht die Basilika minor beeindruckend aus. Und beeindruckend ist vor allem der Blick vom Kirchenplatz weit hinaus ins Donautal. Die Wanderung /Wallfahrt vom Donauufer nach oben war sicherlich oben muss tatsächlich mühevoll gewesen sein.
Unbedingt zu empfehlen ist der Besuch der Schatzkammer, in der viele Geschenke der Wallfahrer gezeigt werden. Dabei sind vor allem die kleinen Dinge sehenswert, Stickereien und silberne Körperteile. Leider war fotografieren hier verboten. Das Museum ist klein aber wirklich fein (Eintritt 3€ für Erwachsene).
Die Kirche im Inneren ist an sich nichts besonderes, abgesehen von der selbst für Barockzeiten massiven Nutzung von Blattgold.
Wir werden bei besserem Wetter sicher nochmal nach Maria Taferl zurückkehren, es ist ein wirklich schöner Ort, voller Energie und mit genialem Ausblick. Von mir gibt es tolle 5 Sterne.
In diesem Sinne
Eure Anke
[Österreich] Für den großen Hunger bei Shopping oder Kinobesuch
Hallo Leute!
In Wien kann man ja immer mal wieder etwas Neues probieren. So hatte ich gestern die Gelegenheit, einen neuen Burgerladen im Foodcorner des Wiener Donauplex auszuprobieren...
Burgerista
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Lage
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Das Burgerista liegt im Erdgeschoss des Wiener Donauplex neben dem bekannten Donauzentrum in Wien Kagran (Wagramer Straße). Am Besten kommt man mit der U1 dorthin (Station Kagran) - von dort aus sind es keine 200 m bis in den Laden. Aber auch mehrere Parkhäuser sind rund herum, um Parkplätze muss man sich (ausnahmsweise) keine Gedanken machen.
Shop
^^^^^^
Man bestellt - ähnlich wie bei Mc Donalds an einer Theke und bekommt dann eine Nummer. Dann kann man sich an den Tisch setzen und warten, bis die Nummer aufgerufen wird. Eine persönliche Bedienung am Tisch gibt es nicht. Ich habe allerdings keine 10 Minuten gewartet, da war der Burger schon fertig.
Getränke (Coca Cola, Schartner und Mineralwasser, aber auch selbstgemachte Limonaden) können eigenständig immer nachgefüllt werden.
Preis
^^^^^^
Der Preis ist absolut OK. Für den Burger mit einer Portion Pommes und einem (nachfüllenden) Getränk zahlt man 9,90€. Ohne Pommes und Getränk zahlt man 6,90€.
Geschmack
^^^^^^
Jetzt kommen wir zum Wichtigsten. Ich hatte einen Smoke House Burger mit Mexican Pommes. Es war nun nicht wirklich eine Offenbarung der Burgerkunst, aber geschmeckt hat es allemal. Das Fleisch war gut gebraten, der Speck schön würzig und knusprig. Die Pommes waren absolut lecker, sehr schmackhaft gewürzt.
Saucen (Majo, Ketchup und Spezialsaucen von Burgerista) stehen am Tisch und können beliebig genutzt werden (also kein Aufpreis).
Ambiente
^^^^^^
Das Ambiente ist ganz nett. Die Holztische sind mit einem Einlass in der Mitte für die Saucenflaschen dekoriert. Auch hier - besser als McDs ists auf jeden Fall.
Service
^^^^^^
Der Service ist nicht besonders gigantisch, sehr vergleichbar mit McDonalds. Man hat halt 3 Leute, die Bestellungen annehmen und Burger braten - eine davon schreit lauthals die Nummern und gelegentlich kommt einer rum und sammelt Tabletts ein.
Fazit
^^^^^
Burgerista ist sicherlich keine Offenbarung der Burgerkunst, dafür bekommt man aber einen soliden, frisch gebratenenen Burger, der um Längen besser ist als der von Burgerking oder McDs bekommt man allemal und da zahle ich gerne die 2 oder 3 Euro mehr für das Menü. Das Menü ist sättigend und vor allem der Speck im Burger ist sehr knusprig und lecker, genau wie die Pommes.
Es gibt sicherlich bessere Burger - im HRC zum Beispiel, aber wenn man McDs vor dem Kino in Wien ein bisschen scheut, der wird sich im Burgerista gut aufgehoben fühlen.
Burgerista ist übrigens eine Storekette mit Restaurants in und um Linz und Wien.
In diesem Sinne
Eure Anke
In Wien kann man ja immer mal wieder etwas Neues probieren. So hatte ich gestern die Gelegenheit, einen neuen Burgerladen im Foodcorner des Wiener Donauplex auszuprobieren...
Burgerista
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Lage
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Das Burgerista liegt im Erdgeschoss des Wiener Donauplex neben dem bekannten Donauzentrum in Wien Kagran (Wagramer Straße). Am Besten kommt man mit der U1 dorthin (Station Kagran) - von dort aus sind es keine 200 m bis in den Laden. Aber auch mehrere Parkhäuser sind rund herum, um Parkplätze muss man sich (ausnahmsweise) keine Gedanken machen.
Shop
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Man bestellt - ähnlich wie bei Mc Donalds an einer Theke und bekommt dann eine Nummer. Dann kann man sich an den Tisch setzen und warten, bis die Nummer aufgerufen wird. Eine persönliche Bedienung am Tisch gibt es nicht. Ich habe allerdings keine 10 Minuten gewartet, da war der Burger schon fertig.
Getränke (Coca Cola, Schartner und Mineralwasser, aber auch selbstgemachte Limonaden) können eigenständig immer nachgefüllt werden.
Preis
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Der Preis ist absolut OK. Für den Burger mit einer Portion Pommes und einem (nachfüllenden) Getränk zahlt man 9,90€. Ohne Pommes und Getränk zahlt man 6,90€.
Geschmack
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Jetzt kommen wir zum Wichtigsten. Ich hatte einen Smoke House Burger mit Mexican Pommes. Es war nun nicht wirklich eine Offenbarung der Burgerkunst, aber geschmeckt hat es allemal. Das Fleisch war gut gebraten, der Speck schön würzig und knusprig. Die Pommes waren absolut lecker, sehr schmackhaft gewürzt.
Saucen (Majo, Ketchup und Spezialsaucen von Burgerista) stehen am Tisch und können beliebig genutzt werden (also kein Aufpreis).
Ambiente
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Das Ambiente ist ganz nett. Die Holztische sind mit einem Einlass in der Mitte für die Saucenflaschen dekoriert. Auch hier - besser als McDs ists auf jeden Fall.
Service
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Der Service ist nicht besonders gigantisch, sehr vergleichbar mit McDonalds. Man hat halt 3 Leute, die Bestellungen annehmen und Burger braten - eine davon schreit lauthals die Nummern und gelegentlich kommt einer rum und sammelt Tabletts ein.
Fazit
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Burgerista ist sicherlich keine Offenbarung der Burgerkunst, dafür bekommt man aber einen soliden, frisch gebratenenen Burger, der um Längen besser ist als der von Burgerking oder McDs bekommt man allemal und da zahle ich gerne die 2 oder 3 Euro mehr für das Menü. Das Menü ist sättigend und vor allem der Speck im Burger ist sehr knusprig und lecker, genau wie die Pommes.
Es gibt sicherlich bessere Burger - im HRC zum Beispiel, aber wenn man McDs vor dem Kino in Wien ein bisschen scheut, der wird sich im Burgerista gut aufgehoben fühlen.
Burgerista ist übrigens eine Storekette mit Restaurants in und um Linz und Wien.
In diesem Sinne
Eure Anke
Montag, 18. Mai 2015
[Österreich] Kloster mit Aussicht
Hallo Leute!
Österreich ist bekannt für seine Klöster. Und sicherlich eines der bekanntesten Klöster liegt unweit von Krems am östlichen Ende der Wachau. Es ist weithin sichtbar im Wald über Furth gelegen.
Benediktinerstift Göttweig
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Lage
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Das Stift liegt etwas nördlich von Krems, nicht direkt an der Donau aber weithin sichtbar. Er ist von der Hauptstraße gut ausgeschildert und durch eine gut ausgebaute Straße leicht mit dem Auto zu erreichen (Parkplätze sind vorhanden). Wer nicht hochfahren will, es gibt auch zahlreiche Wanderwege, die dorthin führen. Unter anderem haben wir auch 2 Wanderer mit Esel als Transporthilfe gesehen. Ob sowas pauschal angeboten wird, ist mir allerdings nicht bekannt.
Geschichte
^^^^^^^^^^^^
Die Gründung für das Benediktinerkloster Göttweig ist für den 9. September 1083 datiert.
Die erste große Bauepoche des Klosters war im 12. Jahrhundert, wobei weite Teile, etwa die Stiftskirche größtenteils aus dem 15. Jahrhundert stammen. Jedoch sind nur etwa 40% des ursprünglichen Bauvorhabens - in Form des Klosters und des Kaisertraktes sowie einiger Stallungen - vollendet worden.
Während der ersten Türkenbelagerung wurden weite Teile des Klosters verwüstet.
In den beiden Kriegen des 20. Jahrhunderts blieb das Kloster weitestgehend verschont. Jedoch belagerten die Russen den Kaisertrakt nach Ende des Krieges für 2 Wochen und richteten dabei Schäden an, die das Kloster bis ins Jahr 1976 restaurieren musste. Unter anderem, so erzählte unser Guide, ritt man mit Pferden durch die Räume und machte auf dem offenen Holzfussboden Lagerfeuer.
Heute gehören dem Kloster 35 Mönche an, die größtenteils aber nicht im Kloster leben, sondern pastoralen Aufgaben nachkommen. Erst im Alter kehrt man wieder ins Kloster zurück, quasi als Alterswohnsitz.
Architektur
^^^^^^^^^^^^
Beeindruckend ist das Kloster vor allem aufgrund seiner barocken Bauweise, die nur zum Teil umgesetzt werden konnte. Im Zentrum steht die Kirche, die in der Krypta die Reliquien des heiligen Altmann (Gründer des Klosters) beherbergt.
Als Museum (Eintritt 8€) ist der ehemalige Kaisertrakt ausgebaut. Bekannt ist hier vor allem die Kaiserstiege, eine 5 Teilige Freitreppe, die in die obere Etage führt und von dem geplanten barocken Glanz spricht.
In den Museumsräumen werden zunächst einige Dinge aus dem Klosterschatz gezeigt, darunter Bilder des Barockmalers Kremser Schmidt. Im Kaisertrakt schließlich hat man versucht, das Interieur der Räume des Kaiserpaares zu rekonstruieren. Maria Theresia soll hier immerhin mal 4 Stunden Zeit verbracht haben. Unter anderem ist hier das Frühstücksgeschirr ausgestellt, das Napoleon bei seiner Nächtigung genutzt haben soll - er hat übrigens nicht im Kaisertrakt sondern im Stall bei seinen Männern geschlafen.
Fazit
^^^^^^^^^^
Ich finde solche uralten, aber gut erhaltenen Klöster immer wieder toll. Und das, obwohl ich schon so viele davon gesehen habe. In Göttweig beeindruckt vor allem die barock ausgebaute Freitreppe ins Obergeschoss - alleine aufgrund seiner gewaltigen Größe.
Das Kloster reicht an das nur wenige Kilometer entfernte in Melk nicht ganz ran, was aber vor allem daran liegt, dass das in Melk einfach fertig geworden ist. Damit ist es einfach um ein vielfaches größer. Aber ich fand beide Klöster, die die Wachau flankieren, super sehenswert - das Stift Göttweig ist allemal einen Ausflug wert.
In diesem Sinne
Eure Anke
Österreich ist bekannt für seine Klöster. Und sicherlich eines der bekanntesten Klöster liegt unweit von Krems am östlichen Ende der Wachau. Es ist weithin sichtbar im Wald über Furth gelegen.
Benediktinerstift Göttweig
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Lage
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Das Stift liegt etwas nördlich von Krems, nicht direkt an der Donau aber weithin sichtbar. Er ist von der Hauptstraße gut ausgeschildert und durch eine gut ausgebaute Straße leicht mit dem Auto zu erreichen (Parkplätze sind vorhanden). Wer nicht hochfahren will, es gibt auch zahlreiche Wanderwege, die dorthin führen. Unter anderem haben wir auch 2 Wanderer mit Esel als Transporthilfe gesehen. Ob sowas pauschal angeboten wird, ist mir allerdings nicht bekannt.
Geschichte
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Die Gründung für das Benediktinerkloster Göttweig ist für den 9. September 1083 datiert.
Die erste große Bauepoche des Klosters war im 12. Jahrhundert, wobei weite Teile, etwa die Stiftskirche größtenteils aus dem 15. Jahrhundert stammen. Jedoch sind nur etwa 40% des ursprünglichen Bauvorhabens - in Form des Klosters und des Kaisertraktes sowie einiger Stallungen - vollendet worden.
Während der ersten Türkenbelagerung wurden weite Teile des Klosters verwüstet.
In den beiden Kriegen des 20. Jahrhunderts blieb das Kloster weitestgehend verschont. Jedoch belagerten die Russen den Kaisertrakt nach Ende des Krieges für 2 Wochen und richteten dabei Schäden an, die das Kloster bis ins Jahr 1976 restaurieren musste. Unter anderem, so erzählte unser Guide, ritt man mit Pferden durch die Räume und machte auf dem offenen Holzfussboden Lagerfeuer.
Heute gehören dem Kloster 35 Mönche an, die größtenteils aber nicht im Kloster leben, sondern pastoralen Aufgaben nachkommen. Erst im Alter kehrt man wieder ins Kloster zurück, quasi als Alterswohnsitz.
Architektur
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Beeindruckend ist das Kloster vor allem aufgrund seiner barocken Bauweise, die nur zum Teil umgesetzt werden konnte. Im Zentrum steht die Kirche, die in der Krypta die Reliquien des heiligen Altmann (Gründer des Klosters) beherbergt.
Als Museum (Eintritt 8€) ist der ehemalige Kaisertrakt ausgebaut. Bekannt ist hier vor allem die Kaiserstiege, eine 5 Teilige Freitreppe, die in die obere Etage führt und von dem geplanten barocken Glanz spricht.
In den Museumsräumen werden zunächst einige Dinge aus dem Klosterschatz gezeigt, darunter Bilder des Barockmalers Kremser Schmidt. Im Kaisertrakt schließlich hat man versucht, das Interieur der Räume des Kaiserpaares zu rekonstruieren. Maria Theresia soll hier immerhin mal 4 Stunden Zeit verbracht haben. Unter anderem ist hier das Frühstücksgeschirr ausgestellt, das Napoleon bei seiner Nächtigung genutzt haben soll - er hat übrigens nicht im Kaisertrakt sondern im Stall bei seinen Männern geschlafen.
![]() |
| Blick auf den Kaisertrakt |
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| Veranstaltungssaal |
![]() |
| Kaiserstiege |
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| Blick ins Tal - leider etwas verregnet |
Fazit
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Ich finde solche uralten, aber gut erhaltenen Klöster immer wieder toll. Und das, obwohl ich schon so viele davon gesehen habe. In Göttweig beeindruckt vor allem die barock ausgebaute Freitreppe ins Obergeschoss - alleine aufgrund seiner gewaltigen Größe.
Das Kloster reicht an das nur wenige Kilometer entfernte in Melk nicht ganz ran, was aber vor allem daran liegt, dass das in Melk einfach fertig geworden ist. Damit ist es einfach um ein vielfaches größer. Aber ich fand beide Klöster, die die Wachau flankieren, super sehenswert - das Stift Göttweig ist allemal einen Ausflug wert.
In diesem Sinne
Eure Anke
Freitag, 15. Mai 2015
[Israel] Interessante Erfahrung
Hallo Leute!
Unser Trip nach Israel ist nun schon 1/2 Jahr her, aber eine der beeindruckendsten Erfahrungen habe ich euch bisher noch nicht geschildert...
Grabeskirche
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Lage
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Die Grabeskirche liegt am Ende der Via Dolorosa und bildet das Zentrum des christlichen Viertels der Altstadt von Jerusalem. Da die Kirche an einem sehr hohen Punkt der Altstadt liegt, sind die zwei Grauen Kuppeln zu beinahe überall zu sehen.
Geschichte
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Nach vielen christlichen Glaubensrichtungen liegt im Bereich der Grabeskirche der antike Felsen Golgota und unterhalb das Grab Christi. Einzig die Protestanten verlegen die Stelle der Kreuzigung und der Auferstehung an einen Ort außerhalb der heutigen Stadtmauern, etwas westlich vom Damaskustor. Die Lage der heutigen Grabeskirche gilt heute durchaus als Umstritten.
Die Kirche geht auf die Mutter von Kaiser Konstantin zurück, die im 4. Jahrhundert an dieser Stelle am Ort der Auferstehung betete und dort gleich eine Kirche stiftete. Für den Bau ließ Kaiser Konstantin einen Aphrodite Tempel abreißen.
Nach einigen Beschädigungen in den diversen Kriegen um Jerusalem erhielt die Kirche ihre wesentliche Form im 12. Jahrhundert unter den Kreuzrittern.
Unser Besuch
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Auch wenn ich jetzt nicht der extreme Katholik bin, muss ich den Besuch der Grabeskirche noch vor den Besuch des Vatikans setzen. Nicht weil ich wie schon Millionen Menschen vor mir in die kleine Kapelle im Inneren gekrabbelt bin (Achtung, über 1,50m muss man ordentlich auf den Kopf aufpassen, der Eingang wurde nicht an die heutigen Verhältnisse angepasst), sondern aufgrund des mächtigen Chaos, was darin herrscht.
Natürlich habe ich meine Hand auf die Steinplatte gelegt, die von den vielen Händen ganz abgenutzt ist und natürlich war ich auch beim Kreuzlegungsaltar.
Obwohl wir in einer relativ besucherarmen Zeit dort waren, kamen wir rechtzeitig dazu, als 6 Konfessionen sich darum stritten, wer am besten am Grab beten kann. Griechisch-Orthodoxe, Franziskaner (Katholiken), die Armenisch-Apostolische Kirche, Syrisch-Orthodoxe Kirche von Antiochien, die Kopten und die Äthiopisch-Orthodoxe Tewahedo-Kirche. Jeder hat irgendwo eine Ecke, in der Andacht gehalten wird und streiten um die Oberhand. Das hat witzigerweise dazu geführt, dass jeden Morgen die Tür von einem Muslim geöffnet wird, dessen Familie schon seit Jahrhunderten die Verwaltung des Schlüssels hat. Der macht dann abends auch wieder zu.
Und man hatte den Eindruck, dass diese hektische Betsamkeit einen erfasst, wenn er durch die Tür in die eindrucksvolle Kirche geht - und dabei ist es völlig egal, wie lange der letzte Kirchenbesuch her ist. Religiöse Devotionalien (die man auf der Via Dolorosa zu Hauf kaufen kann) werden auf den Kreuzlegungsaltar beim Eingang gelegt und wenn man sich dann in die Schlange einreiht um in den kleinen Raum zu gelangen, in der das Grab ist, fühlt man sich ein bisschen wie beim Sommerschlussverkauf. Die alte Armenierin, die hinter mir stand, ist fast in mich hineingekrochen, bis ich sie vorgelassen habe.
Der Besuch der Grabeskirche gehört für mich definitiv zu den Highlights meines Besuchs in Jerusalem - nicht weil die sehr verwinkelte Kirche besonders eindrucksvoll ist, sondern weil die Atmosphäre in der Kirche etwas hergibt, was ich noch nie erlebt habe und was man als Christ, der ich ja nun einmal bin, erlebt haben muss - und da ist es egal, wie gläubig man ist und welcher Konfession man angehört.
In diesem Sinne
Eure Anke
| Kreuzlegungsaltar |
| Am Eingang zum heiligen Grab |
| Blick auf die Kuppeln der Grabeskirche |
[Wien] Anke frühstückt...
Hallo Leute!
In Wien hat man's gut. Ist der Kühlschrank leer, gibt es für jeden Geschmack ein Restaurant. Ein besonders nettes Lokal zum Frühstücken haben wir kürzlich entdeckt.
Café 7Stern
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Lage
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Das Café Siebenstern liegt unweit der Mariahilferstraße in Wien Neubau (7. Bezirk), direkt am Siebensternplatz. Die Straßenbahn 49, die vom Volkstheater kommt, hält quasi vor der Türe.
Ambiente
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Das Ambiente empfand ich als recht nett, eine schöne Kombination aus modern und gemütlich, mit Sofas zum hinflätzen und riesigen Holztischen laden zum gemütlichen sitzen rum. Auch draußen kann man bei besserem Wetter gut sitzen, auch die Glasfront zum Siebensternplatz lässt sich bei gutem Wetter öffnen.
Außerdem gibt es eine schöne Bar.
Essen
^^^^^^^^
Frühstück gibt es ab 10 Uhr - kostet zwischen 5 und 10€. Hier ist für jeden Geschmack etwas dabei - ein richtiges Katerfrühstück, ein Rohkostfrühstück, ein Müslifrühstück, ein süßes Frühstück.
Ich hatte das vegane "Sternenklar" Frühstück. Dabei gab es einen Smoothie nach Wahl. Als Essen gab es ein Glas mit Rohkostspalten und einer hausgemachten Zucchini-Creme zum dippen, sowie 2 Fladenbrotecken mit einem Aufstrich aus Karottencurry (mit Nüssen und Karottenspalten und Apfel. Und schließlich gab es noch einen Jogurt mit hausgemachtem Kompott.
Insgesamt war das Frühstück wirklich lecker, allerdings waren die Fladen schon etwas trocken, nicht frisch aufgeschnitten. Der hausgemachte Kompott war mir zu zimtig, aber das ist ja nur Geschmackssache.
Service
^^^^^^^^
Obwohl nur eine Dame für das ganze Café zuständig war und wir am Tisch immerhin etwa 15 Leute waren, die immer durcheinandergeredet haben, kam das Essen richtig schnell und geordnet. Also wirkliches Kompliment an unsere Kellnerin, die dabei auch noch freundlich und geduldig blieb - ich hätte wohl die Nerven verloren...
Fazit
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Das 7Stern ist zum Frühstück wirklich empfehlenswert. Es gibt viele, leckere Frühstücksvariationen, die man durchtesten kann, darunter eins mit gegrillter Grapefruit, eins mit Sardellen (natürlich Hangover) und einfach alles, was man sich so wünscht. Ich fand die Idee mit der Rohkost und dem Hummus richtig lecker, geschmacklich kleinere Abstriche gab es für zu viel Zimt im Jogurt (ich mag keinen Zimt außerhalb der Weihnachtszeit und das stand so nicht auf der Karte) und das etwas ältere Fladenbrot (hat vermutlich schon seit dem frühen Morgen geschnitten irgendwo gelegen).
Die Preise sind wirklich mehr als fair. Für mein Frühstück (siehe Bild) inklusive Frühstückssmoothie (den man wählen kann) zahlte ich 8,80€, da kann man sich nicht beschweren.
Ich werde sicher noch einmal ins Siebenstern kommen, vielleicht mittags zum Flammkuchen essen (der soll sehr lecker sein), aber vielleicht auch zum Frühstück - es war wirklich gut.
In diesem Sinne
Eure Anke
In Wien hat man's gut. Ist der Kühlschrank leer, gibt es für jeden Geschmack ein Restaurant. Ein besonders nettes Lokal zum Frühstücken haben wir kürzlich entdeckt.
Café 7Stern
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Lage
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Das Café Siebenstern liegt unweit der Mariahilferstraße in Wien Neubau (7. Bezirk), direkt am Siebensternplatz. Die Straßenbahn 49, die vom Volkstheater kommt, hält quasi vor der Türe.
Ambiente
^^^^^^^^Das Ambiente empfand ich als recht nett, eine schöne Kombination aus modern und gemütlich, mit Sofas zum hinflätzen und riesigen Holztischen laden zum gemütlichen sitzen rum. Auch draußen kann man bei besserem Wetter gut sitzen, auch die Glasfront zum Siebensternplatz lässt sich bei gutem Wetter öffnen.
Außerdem gibt es eine schöne Bar.
Essen^^^^^^^^
Frühstück gibt es ab 10 Uhr - kostet zwischen 5 und 10€. Hier ist für jeden Geschmack etwas dabei - ein richtiges Katerfrühstück, ein Rohkostfrühstück, ein Müslifrühstück, ein süßes Frühstück.
Ich hatte das vegane "Sternenklar" Frühstück. Dabei gab es einen Smoothie nach Wahl. Als Essen gab es ein Glas mit Rohkostspalten und einer hausgemachten Zucchini-Creme zum dippen, sowie 2 Fladenbrotecken mit einem Aufstrich aus Karottencurry (mit Nüssen und Karottenspalten und Apfel. Und schließlich gab es noch einen Jogurt mit hausgemachtem Kompott.
Insgesamt war das Frühstück wirklich lecker, allerdings waren die Fladen schon etwas trocken, nicht frisch aufgeschnitten. Der hausgemachte Kompott war mir zu zimtig, aber das ist ja nur Geschmackssache.
Service
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Obwohl nur eine Dame für das ganze Café zuständig war und wir am Tisch immerhin etwa 15 Leute waren, die immer durcheinandergeredet haben, kam das Essen richtig schnell und geordnet. Also wirkliches Kompliment an unsere Kellnerin, die dabei auch noch freundlich und geduldig blieb - ich hätte wohl die Nerven verloren...
Fazit
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Das 7Stern ist zum Frühstück wirklich empfehlenswert. Es gibt viele, leckere Frühstücksvariationen, die man durchtesten kann, darunter eins mit gegrillter Grapefruit, eins mit Sardellen (natürlich Hangover) und einfach alles, was man sich so wünscht. Ich fand die Idee mit der Rohkost und dem Hummus richtig lecker, geschmacklich kleinere Abstriche gab es für zu viel Zimt im Jogurt (ich mag keinen Zimt außerhalb der Weihnachtszeit und das stand so nicht auf der Karte) und das etwas ältere Fladenbrot (hat vermutlich schon seit dem frühen Morgen geschnitten irgendwo gelegen).
Die Preise sind wirklich mehr als fair. Für mein Frühstück (siehe Bild) inklusive Frühstückssmoothie (den man wählen kann) zahlte ich 8,80€, da kann man sich nicht beschweren.
Ich werde sicher noch einmal ins Siebenstern kommen, vielleicht mittags zum Flammkuchen essen (der soll sehr lecker sein), aber vielleicht auch zum Frühstück - es war wirklich gut.
In diesem Sinne
Eure Anke
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