Hallo Leute!
Um das Überschreiten der Ponte Vecchio (zu deutsch Alte Brücke) kommt man bei einem Florenzbesuch kaum herum, auch wenn das so manchen Herren teuer zu stehen kommen könnte.
Ponte Vecchio
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Lage
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Die Ponte Vecchio ist eine der Arno-Brücken und verbindet die Ufer in etwa auf Höhe der Uffizien mit dem Palazzo Pitti auf der anderen Seite. So führt etwa auch der berühmte Vasari-Korridor, den die Medici nutzen, um auf die Arbeit zu kommen, ohne dem niederen Volk begegnen zu müssen, über diese Brücke.
Geschichte
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Die Brücke existiert an dieser Stelle bereits seit dem Mittelalter. Sie wurde nach dem Hochwasser 1333 errichtet und bereits kurze Zeit später öffneten dort die ersten Läden, die zunächst Schlachtern und Gerbern vorbehalten war.
Cosimo de Medici stank das aber im wahrsten Sinne des Wortes, zumal er seinen Palazzo in der Nähe hatte. Per Dekret erlaubte er ab dem 16. Jahrhundert nur noch Läden auf Goldschmiedekunst spezialisiert waren. Die kleinen Läden haben einen Eingang zur Brücke hin und überragen diese zum Fluss hin. Nur in der Mitte hat man drei Arkaden, die den direkten Blick zum Fluss öffnen.
Die Brücke überstand - angeblich auf persönlichen Befehl Hitlers - sogar die Sprengung der Arnobrücken.
Mein Besuch
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Ich bin insgesamt 3x während meines Besuchs über die Brücke gekommen und muss sagen, am schönsten ist es früh am Morgen. Da mein Zug kurz nach 6 in Florenz landete, war ich bereits kurz nach 7 Uhr dort und muss sagen, das war einfach ein Traum. Zwar waren die Läden noch zu und abgedeckt, aber man hatte die Brücke im Morgenlicht fast für sich alleine - GRANDIOS.
Aber auch unter Tags macht es Spaß, sich die Schaufenster anzusehen, auch wenn ich mir die meisten Stücke hier sicherlich nicht ohne weiteres leisten kann. Hier findet man alles vom goldenen Ring bis zur Rolex, aber es hat eben auch seinen Preis und aufgrund des erhöhten Touristenaufkommens sicher einen noch Höheren wie bei anderen Läden - falls die Geschäfte nicht seit Generationen im Besitz der Familie sind, müssen sicherlich auch horende Mieten bezahlt werden.
Hier herrscht Tag für Tag ein Treiben, mindestens genauso bunt wie die kleinen Häuschen auf der Brücke. Man kann sich direkt vorstellen, wie Herr Medici in die Uffizien maschiert ist, über den kleinen Läden durch seinen dunklen Vasari-Korridor.
Wenn man in Florenz ist, sollte man die Ponte Vecchio nicht verpassen - vor allem ganz früh am Tage ist sie einfach Atemberaubend! Und da ist die Versuchung auch nicht gar so groß, sich doch bei den Goldschmieden einzudecken...
In diesem Sinne
Eure Anke
Sonntag, 22. März 2015
Samstag, 21. März 2015
[Italien] Die Klamottensammlung der Medici
Hallo Leute!
Was hat man so getragen, wenn man ein echter Medici war? Diese Frage wird in der Galleria del Costume im Palazzo Pitti beantwortet...
Galleria del Costume
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Lage
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Der Eingang zur Kostümgallerie ist auf der Rückseite des Palazzo Pitti und somit vom Boboligarten aus zu erreichen. Sie ist in einem kleinen Seitengebäude, dem Palazzino Meridiana untergebracht.
Eintrittspreis
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Der Eintritt ist bei Eingang in den Boboligarten enthalten. Der kostet für Erwachsene 7€.
Ausstellung
^^^^^^^^^^
Die Ausstellungen wechseln alle 2 Jahre und zeigen viele Kleider aus dem Fundus der Kostümgallerie, darunter 90 Theaterkostüme von Umberto Tirelli und verschiedene Stücke der berühmten Modedesigner Italiens: Cavalli, Armani, Versace usw.
Dauerhaft werden hier die Beerdigungskleider von Cosimo I., seiner Frau Eleonora de Toledo und ihrem Sohn Don Garzia ausgestellt, die aufwendig restauriert wurden.
Intensiv wird sich hier mit der Restauration und Rekonstruktion verschiedener Textilien beschäftigt.
Fazit
^^^^^^^^^^
Wenn ich ehrlich bin, wäre ich wohl nie auf die Idee gekommen, mir dieses Museum anzuschauen, wenn es nicht eh im Eintrittspreis für den Giardino de Boboli enthalten gewesen wäre. Es gehört sicherlich auch nicht zum absoluten Pflichtprogramm bei einem Florenzbesuch, aber wenn man schonmal da ist.
Die Wechselausstellung fand ich ehrlicherweise auch nicht so spannend - Mode des 19. und 20. Jahrhunderts. Für echte Modefans sind diese Kleider aber sicherlich ein absoluter Traum. Eindrucksvoller ist sicherlich das Ambiente eines Medici-Palazzo, in dem die Ausstellung stattfindet.
Die Ausstellung der Beerdigungskleidung von Cosimo I. fand ich schon etwas merkwürdig, lag sie doch Jahrhunderte lang mit ihm in seinem Grab. Dafür ist sie allerdings erstaunlich gut erhalten - faszinierend fand ich, dass sogar die Mütze erhalten geblieben ist. Gleichzeitig ist es allerdings auch ein bisschen gruselig.
Alles in Allem ist es eine Ausstellung, die man sich anschauen kann, man kann aber auch dran vorbeigehen, wenn die Sonne so schön scheint und man sich lieber auf einen Streifzug durch den schönen Boboligarten machen will.
In diesem Sinne
Eure Anke
Was hat man so getragen, wenn man ein echter Medici war? Diese Frage wird in der Galleria del Costume im Palazzo Pitti beantwortet...
Galleria del Costume
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Lage
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Der Eingang zur Kostümgallerie ist auf der Rückseite des Palazzo Pitti und somit vom Boboligarten aus zu erreichen. Sie ist in einem kleinen Seitengebäude, dem Palazzino Meridiana untergebracht.
Eintrittspreis
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Der Eintritt ist bei Eingang in den Boboligarten enthalten. Der kostet für Erwachsene 7€.
Ausstellung
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Die Ausstellungen wechseln alle 2 Jahre und zeigen viele Kleider aus dem Fundus der Kostümgallerie, darunter 90 Theaterkostüme von Umberto Tirelli und verschiedene Stücke der berühmten Modedesigner Italiens: Cavalli, Armani, Versace usw.
Dauerhaft werden hier die Beerdigungskleider von Cosimo I., seiner Frau Eleonora de Toledo und ihrem Sohn Don Garzia ausgestellt, die aufwendig restauriert wurden.
Intensiv wird sich hier mit der Restauration und Rekonstruktion verschiedener Textilien beschäftigt.
Fazit
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Wenn ich ehrlich bin, wäre ich wohl nie auf die Idee gekommen, mir dieses Museum anzuschauen, wenn es nicht eh im Eintrittspreis für den Giardino de Boboli enthalten gewesen wäre. Es gehört sicherlich auch nicht zum absoluten Pflichtprogramm bei einem Florenzbesuch, aber wenn man schonmal da ist.
Die Wechselausstellung fand ich ehrlicherweise auch nicht so spannend - Mode des 19. und 20. Jahrhunderts. Für echte Modefans sind diese Kleider aber sicherlich ein absoluter Traum. Eindrucksvoller ist sicherlich das Ambiente eines Medici-Palazzo, in dem die Ausstellung stattfindet.
Die Ausstellung der Beerdigungskleidung von Cosimo I. fand ich schon etwas merkwürdig, lag sie doch Jahrhunderte lang mit ihm in seinem Grab. Dafür ist sie allerdings erstaunlich gut erhalten - faszinierend fand ich, dass sogar die Mütze erhalten geblieben ist. Gleichzeitig ist es allerdings auch ein bisschen gruselig.
Alles in Allem ist es eine Ausstellung, die man sich anschauen kann, man kann aber auch dran vorbeigehen, wenn die Sonne so schön scheint und man sich lieber auf einen Streifzug durch den schönen Boboligarten machen will.
In diesem Sinne
Eure Anke
[Österreich] Zu Besuch bei den Kaisers
Hallo Leute!
In Wien gibt es viel zu entdecken. Was wenige Auswärtige wissen - neben Schönbrunn und der Hofburg hatten die Kaisers einen kleinen, aber feinen Landsitz wenige Kilometer südlich von Wien im schönen Laxenburg.
Laxenburger Schlosspark
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Lage
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Der Schlosspark ist kaum zu verfehlen, nimmt er immerhin fast die Hälfte der Ortsfläche ein. Der Eingang liegt in unmittelbarer Nähe zum Zentrum und ist dank der vielen Großparkplätze (ausgeschilderten) kaum zu verfehlen.
Ganz praktisch - ab dem Wiener Hauptbahnhof fährt stündlich ein Postbus - Fahrpreis 2,20€.
Eintritt
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Der Eintritt in den Park kostet 2€, es gibt allerdings auch eine Jahreskarte für 45€ und eine Zehnerkarte für 16€. Ein Hund kostet 1,80€ (Jahreskarte 40€), Kinder bis 14 Jahre haben freien Eintritt.
Zusätzlich kann man für 9€ eine Führung in der Franzensburg mitmachen (darüber habe ich bereits berichtet) und für 0,50€ kann man mit der kleinen Fähre über den See bei der Burg fahren (man kommt aber auch kostenlos über eine Brücke auf der anderen Seite auf das Gelände der Burg).
Geschichtliches
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Die Geschichte des Schlossparks mit seiner alten Burg reicht schon in das Jahr 1306 zurück. Gestaltet wurde der Park im Wesentlichen unter Kaiserin Maria Theresia (1717-1780). In dieser Zeit wurde das alte Schloss zu klein, so dass ein neues Schloss errichtet wurde. Gleichzeitig wurden Wasserläufe nach den Wünschen der Habsburger reguliert und der Park im Stil eines englischen Landschaftsgartens angelegt.
Kaiser Franz I.(II.) schließlich errichtete sich die Franzensburg als seine Ritterburg und sein Märchenschloss.
Kaiser Franz Josef und seine Sisi verbrachten einige Zeit in Laxenburg, hier kamen auch zwei ihrer vier Kinder zur Welt und die Kaiserin errichtete sich hier einen Reitplatz von Turnierniveau - mit Tribünen. Ab 1856 verbrachte das Kaiserpaar jährlich seine Zeit hier.
Was kann man besuchen?
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Das Angebot im Laxenburger Schlosspark ist mannigfaltig. Gleich neben dem Eingang liegt das neue Schloss mit seinen Nebengebäuden. In Sichtweite liegt bereits das alte Schloss, das heute das österreichische Filmarchiv beherbergt. Von hier aus gibt es unzählige Wege, die meisten davon führen zur Franzensburg mit ihren romantischen Zinnen und dem großen See, auf dem man im Sommer Tretboote und kleine Elektroboote mieten kann. Auf der Insel, auf dem sich die Franzensburg befindet, kann man einen Kaffee trinken oder eine Kleinigkeit essen und dabei den Schwänen auf dem See zusehen. Angeblich gibt es im See auch riesige Karpfen, die einmal im Jahr abgefischt werden - ich habe allerdings noch keine gesehen.
Verborgen im Wald befinden sich eine Gotische Brücke, die über einen der vielen Wasserarme führt oder auch eine Grotte, sowie eine Rittersäule und ein von Maria Theresia erbauter Concordia-Tempel.
Grandios finde ich immer wieder die Franzensburg, einfach weil sie mit ihren vielen Türmchen und Zinnen etwas absolut romantisches hat.
Neben der Gotischen Brücke und dem Concordia-Tempel ist für mich Sisis Turnierplatz für mich immer wieder ein großes Highlight, man sieht sie immer im Damensitz über den Platz reiten - nur im Geiste natürlich...
Fazit
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Wenn man mal länger in Wien ist und aus der Stadt herauswill, für den ist der Schlosspark in Laxenburg ein absolutes Muss. Selbst im Sommer, wenn hier richtig viel los ist, findet man immer ein ruhiges Fleckchen im Wald (aber im Sommer sollte man das Mückenspray nicht vergessen).
Hier treffen sich alle möglichen Menschen, Läufer und Hundeschulen, Historisch Interessierte und Spaziergänger, vor allem aber Ruhe suchende Großstädter, die einfach mal ein bisschen Abstand vom hektischen Wien haben wollen. Genau wie die kaiserliche Familie vor mehr als 100 Jahren.
Wir fahren eigentlich jedes Jahr 2-3 mal raus in diesen traumhaften Park.
In diesem Sinne
Eure Anke
In Wien gibt es viel zu entdecken. Was wenige Auswärtige wissen - neben Schönbrunn und der Hofburg hatten die Kaisers einen kleinen, aber feinen Landsitz wenige Kilometer südlich von Wien im schönen Laxenburg.
Laxenburger Schlosspark
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Lage
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Der Schlosspark ist kaum zu verfehlen, nimmt er immerhin fast die Hälfte der Ortsfläche ein. Der Eingang liegt in unmittelbarer Nähe zum Zentrum und ist dank der vielen Großparkplätze (ausgeschilderten) kaum zu verfehlen.
Ganz praktisch - ab dem Wiener Hauptbahnhof fährt stündlich ein Postbus - Fahrpreis 2,20€.
Eintritt
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Der Eintritt in den Park kostet 2€, es gibt allerdings auch eine Jahreskarte für 45€ und eine Zehnerkarte für 16€. Ein Hund kostet 1,80€ (Jahreskarte 40€), Kinder bis 14 Jahre haben freien Eintritt.
Zusätzlich kann man für 9€ eine Führung in der Franzensburg mitmachen (darüber habe ich bereits berichtet) und für 0,50€ kann man mit der kleinen Fähre über den See bei der Burg fahren (man kommt aber auch kostenlos über eine Brücke auf der anderen Seite auf das Gelände der Burg).
Geschichtliches
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Die Geschichte des Schlossparks mit seiner alten Burg reicht schon in das Jahr 1306 zurück. Gestaltet wurde der Park im Wesentlichen unter Kaiserin Maria Theresia (1717-1780). In dieser Zeit wurde das alte Schloss zu klein, so dass ein neues Schloss errichtet wurde. Gleichzeitig wurden Wasserläufe nach den Wünschen der Habsburger reguliert und der Park im Stil eines englischen Landschaftsgartens angelegt.
Kaiser Franz I.(II.) schließlich errichtete sich die Franzensburg als seine Ritterburg und sein Märchenschloss.
Kaiser Franz Josef und seine Sisi verbrachten einige Zeit in Laxenburg, hier kamen auch zwei ihrer vier Kinder zur Welt und die Kaiserin errichtete sich hier einen Reitplatz von Turnierniveau - mit Tribünen. Ab 1856 verbrachte das Kaiserpaar jährlich seine Zeit hier.
Was kann man besuchen?
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Das Angebot im Laxenburger Schlosspark ist mannigfaltig. Gleich neben dem Eingang liegt das neue Schloss mit seinen Nebengebäuden. In Sichtweite liegt bereits das alte Schloss, das heute das österreichische Filmarchiv beherbergt. Von hier aus gibt es unzählige Wege, die meisten davon führen zur Franzensburg mit ihren romantischen Zinnen und dem großen See, auf dem man im Sommer Tretboote und kleine Elektroboote mieten kann. Auf der Insel, auf dem sich die Franzensburg befindet, kann man einen Kaffee trinken oder eine Kleinigkeit essen und dabei den Schwänen auf dem See zusehen. Angeblich gibt es im See auch riesige Karpfen, die einmal im Jahr abgefischt werden - ich habe allerdings noch keine gesehen.
Verborgen im Wald befinden sich eine Gotische Brücke, die über einen der vielen Wasserarme führt oder auch eine Grotte, sowie eine Rittersäule und ein von Maria Theresia erbauter Concordia-Tempel.
Grandios finde ich immer wieder die Franzensburg, einfach weil sie mit ihren vielen Türmchen und Zinnen etwas absolut romantisches hat.
Neben der Gotischen Brücke und dem Concordia-Tempel ist für mich Sisis Turnierplatz für mich immer wieder ein großes Highlight, man sieht sie immer im Damensitz über den Platz reiten - nur im Geiste natürlich...
Fazit
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Wenn man mal länger in Wien ist und aus der Stadt herauswill, für den ist der Schlosspark in Laxenburg ein absolutes Muss. Selbst im Sommer, wenn hier richtig viel los ist, findet man immer ein ruhiges Fleckchen im Wald (aber im Sommer sollte man das Mückenspray nicht vergessen).
Hier treffen sich alle möglichen Menschen, Läufer und Hundeschulen, Historisch Interessierte und Spaziergänger, vor allem aber Ruhe suchende Großstädter, die einfach mal ein bisschen Abstand vom hektischen Wien haben wollen. Genau wie die kaiserliche Familie vor mehr als 100 Jahren.
Wir fahren eigentlich jedes Jahr 2-3 mal raus in diesen traumhaften Park.
In diesem Sinne
Eure Anke
Donnerstag, 19. März 2015
[Italien] Ungetauft
Hallo Leute!
Florenz ist vor allem für seinen Dom bekannt. Sogar Dan Browns Robert Langdon schaut hier vorbei, auf der Jagd nach dem Geheimnis des Inferno. Also ließen auch wir uns nicht davon abhalten...
Battisterio S. Giovanni
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Lage
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Die Taufkirche liegt direkt am Domplatz von Florenz. Der achteckige Bau ist dabei kaum zu übersehen und fügt sich optimal in das Emsemble aus Dom, Campanile und eben der Taufkirche ein.
Ticket
^^^^^^^^^^^
Es gibt nur ein Kombiticket, das die Kuppel, den Campanile und die Ausgrabungen unter dem Dom und natürlich die Taufkirche beinhaltet. Normalerweise gehört auch noch das Dommuseum dazu, das aber bis November 2015 wegen Renovierungsarbeiten geschlossen ist. Das Ticket gibt es im Ticketoffice für 10€ und es ist 24 Stunden gültig.
Geschichte
^^^^^^^^^^^^
Eine extra Kirche für Taufen - das klingt für uns heute eher ungewöhnlich, da die Taufkirchen heutzutage in den normalen Kirchenraum integriert sind. In früheren Zeiten allerdings galt es als Sünde, eine Kirche und vor allem einen Dom ungetauft zu betreten, weshalb in Italien die Tradition der Taufkirchen bestand.
Das Battisterio S. Giovanni entstand zwischen dem Beginn des 12. und dem Ende des 13. Jahrhunderts auf den Mauern alter, römischer Gebäude. Es wird spekuliert, das die Fundamente eines römischen Tempels die Grundlage bilden. Dafür spricht vor allem die achteckige Form.
Bis ins 19. Jahrhundert hinein wurden alle Florentiner hier getauft, darunter so illustre Namen wie Michelangelo oder Dante.
Sehenswertes
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Die mit verschiedenen Marmorarten bedeckte Fassade blieb uns leider verwehrt, da diese aufgrund der aktuellen Restaurationen komplett eingerüstet ist.
Besonders sehenswert sind die 3 Portale aus Bronze, die biblische Szenen zeigen und aus den Zeiten des Dombaus stammen. Die bekannteste ist dabei die "Paradiespforte" - übrigens von Michelangelo so bezeichnet - die auf der dem Dom zugewandten Seite liegt. Die ist auch völlig abgegriffen und ständig von Touristenmassen belagert. Dabei handelt es sich allerdings um eine Kopie des Originals, nachdem die Originaltür 1966 bei der großen Überschwemmung des Arno schwer beschädigt wurde.
Im Inneren gibt es das Taufbecken, das allerdings nicht mehr im Zentrum steht, sondern eher am Rand.
Auch findet man hier das Grabmal des Gegenpapstes Johannes XXIII., der auf eigenen Wunsch hier begraben wurde und ein von Donatello erschaffenes Grabmal hat.
Die Kuppel ist im Inneren mit einem der größten Mosaikflächen der Welt bedeckt ist. Diese zeigt in 8 Ringen unter anderem die Engelschöre und das jüngste Gericht. Dominiert wird es vor allem durch eine große Jesusfigur.
Im Inneren sieht man außerdem verschiedene Skulpturengruppen, die Szenen aus dem Leben Johannes des Täufers zeigen.
Fazit
^^^^^^^^^^^^^^
Genau wie der Rest des Domkomplexes ist das Battisterio S. Giovanni sehr sehenswert und das nicht nur für Dan Brown Fans. Die kleine, reich geschmückte Kirche hat ganz viel Geschichte und das spürt man - man sieht den kleinen Michelangelo bei seiner Taufe etc.
Ich finde das Konzept einer Extra-Kirche für Taufen gleichzeitig spannend, aber auch ein wenig befremdlich - kein Ungetaufter darf die Kirche betreten, aber so war das nun einmal.
Angenehmerweise hielt sich der Betrieb im Innenraum - trotz Samstag Vormittag - auch einigermaßen in Grenzen, weshalb man in aller Ruhe schauen konnte. Und das obwohl die Stadt wirklich überfüllt war.
Das Battisterio ist von Innen sehr sehenswert - von außen konnten wir es aufgrund der Bauarbeiten leider nicht sehen - ein Grund mehr, nochmal wiederzukommen, da man derzeit auch keinen wirklich guten Eindruck von den Bronzepforten bekommen konnte.
In diesem Sinne
Eure Anke
Florenz ist vor allem für seinen Dom bekannt. Sogar Dan Browns Robert Langdon schaut hier vorbei, auf der Jagd nach dem Geheimnis des Inferno. Also ließen auch wir uns nicht davon abhalten...
Battisterio S. Giovanni
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Lage
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Die Taufkirche liegt direkt am Domplatz von Florenz. Der achteckige Bau ist dabei kaum zu übersehen und fügt sich optimal in das Emsemble aus Dom, Campanile und eben der Taufkirche ein.
Ticket
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Es gibt nur ein Kombiticket, das die Kuppel, den Campanile und die Ausgrabungen unter dem Dom und natürlich die Taufkirche beinhaltet. Normalerweise gehört auch noch das Dommuseum dazu, das aber bis November 2015 wegen Renovierungsarbeiten geschlossen ist. Das Ticket gibt es im Ticketoffice für 10€ und es ist 24 Stunden gültig.
| Grab von Papst Leo |
| Paradiespforte |
Geschichte
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Eine extra Kirche für Taufen - das klingt für uns heute eher ungewöhnlich, da die Taufkirchen heutzutage in den normalen Kirchenraum integriert sind. In früheren Zeiten allerdings galt es als Sünde, eine Kirche und vor allem einen Dom ungetauft zu betreten, weshalb in Italien die Tradition der Taufkirchen bestand.
Das Battisterio S. Giovanni entstand zwischen dem Beginn des 12. und dem Ende des 13. Jahrhunderts auf den Mauern alter, römischer Gebäude. Es wird spekuliert, das die Fundamente eines römischen Tempels die Grundlage bilden. Dafür spricht vor allem die achteckige Form.
Bis ins 19. Jahrhundert hinein wurden alle Florentiner hier getauft, darunter so illustre Namen wie Michelangelo oder Dante.
Sehenswertes
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Die mit verschiedenen Marmorarten bedeckte Fassade blieb uns leider verwehrt, da diese aufgrund der aktuellen Restaurationen komplett eingerüstet ist.
Besonders sehenswert sind die 3 Portale aus Bronze, die biblische Szenen zeigen und aus den Zeiten des Dombaus stammen. Die bekannteste ist dabei die "Paradiespforte" - übrigens von Michelangelo so bezeichnet - die auf der dem Dom zugewandten Seite liegt. Die ist auch völlig abgegriffen und ständig von Touristenmassen belagert. Dabei handelt es sich allerdings um eine Kopie des Originals, nachdem die Originaltür 1966 bei der großen Überschwemmung des Arno schwer beschädigt wurde.
Im Inneren gibt es das Taufbecken, das allerdings nicht mehr im Zentrum steht, sondern eher am Rand.
Auch findet man hier das Grabmal des Gegenpapstes Johannes XXIII., der auf eigenen Wunsch hier begraben wurde und ein von Donatello erschaffenes Grabmal hat.
Die Kuppel ist im Inneren mit einem der größten Mosaikflächen der Welt bedeckt ist. Diese zeigt in 8 Ringen unter anderem die Engelschöre und das jüngste Gericht. Dominiert wird es vor allem durch eine große Jesusfigur.
Im Inneren sieht man außerdem verschiedene Skulpturengruppen, die Szenen aus dem Leben Johannes des Täufers zeigen.
Fazit
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Genau wie der Rest des Domkomplexes ist das Battisterio S. Giovanni sehr sehenswert und das nicht nur für Dan Brown Fans. Die kleine, reich geschmückte Kirche hat ganz viel Geschichte und das spürt man - man sieht den kleinen Michelangelo bei seiner Taufe etc.
Ich finde das Konzept einer Extra-Kirche für Taufen gleichzeitig spannend, aber auch ein wenig befremdlich - kein Ungetaufter darf die Kirche betreten, aber so war das nun einmal.
Angenehmerweise hielt sich der Betrieb im Innenraum - trotz Samstag Vormittag - auch einigermaßen in Grenzen, weshalb man in aller Ruhe schauen konnte. Und das obwohl die Stadt wirklich überfüllt war.
Das Battisterio ist von Innen sehr sehenswert - von außen konnten wir es aufgrund der Bauarbeiten leider nicht sehen - ein Grund mehr, nochmal wiederzukommen, da man derzeit auch keinen wirklich guten Eindruck von den Bronzepforten bekommen konnte.
In diesem Sinne
Eure Anke
[Italien] Homebase in Florenz
Hallo Leute!
Bei einem kleinen Citytrip muss man natürlich auch irgendwo schlafen... Das ist in Florenz nicht so einfach, besonders wenn man nicht zu viel ausgeben will und sich ungerne das Bad mit 5 anderen Zimmern teilen will. Unsere Wahl fiel auf das Bodoni...
Hotel Bodoni
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
Lage
^^^^^^^^^^
Via dei Martiri del Popolo 27
50122 Florenz
Italien
Das Hotel hat eine Top-Lage. Am Rande des Stadtteils Santa Croce gelegen ist man in weniger als 15 Minuten überall bei den Touristischen Attraktionen - in 5 Minuten ist man beim Dom, in 10 Minuten bei der Ponte Vecchio, in 15 Minuten ist man beim Bahnhof und kann dabei völlig auf Bus oder Tram verzichten - das ist für mich immer ein riesiges Plus bei Städtetrips.
Preis
^^^^^^^^^^^
Wir zahlten für 4 Übernachtungen im Doppelzimmer mit Frühstück 180€ bei Buchung über booking.com. Dazu kommen noch einmal 2€ pro Person und Nacht Tourismussteuer, die man häufig in Italien entrichten muss. Preislich ist das für dieses Hotel mehr als in Ordnung.
Zimmer
^^^^^^^^^^^
Die Zimmer sind für ein 2 Sterne Hotel super. Man hat ausreichend Platz. Sogar ein kleiner Balkon mit Blick auf den Dom ist dabei. Das Zimmer ist insgesamt sehr sauber und es wird täglich gereinigt.
Allerdings ist das ganze Haus sehr hellhörig. Unsere Terrassentür schloss nicht ganz ab und da Santa Croce ein relativ lautes Viertel ist, hat man schon einmal ordentlich Schwierigkeiten, nachts einzuschlafen.
Bad
^^^^^^^^^^
Das Badezimmer ist ganz witzig. Es ist sehr klein (genauso sauber wie das Zimmer übrigens) und die Dusche liegt zwischen Klo und Waschbecken, hat aber keine Duschabtrennung, so dass man das Bad beim Duschen erst einmal unter Wasser setzt. Wenn man die Lüftung laufen lässt, ist das ganze aber relativ schnell wieder trocken. Auch das Klo ist lustig, weil man als Erwachsener quer sitzen muss - sitzt man grade, stoßen die Knie an die Wand.
Frühstück
^^^^^^^^^^
Das Frühstück ist für 2 Sterne absolut zufriedenstellend. Man bekommt einen frischen Kaffee (oder Espresso oder Cappuccino oder Caffe Latte) vom äußerst höflichen Personal serviert. Ansonsten gibt es weiße Brötchenartige Hörnchen und süße Croissants sowie Jogurt und alle möglichen Sorten Marmelade. Wurst und Käse gibt es auch - also alles, was man zu einem Start in den Tag braucht, ist in ausreichendem Maße vorhanden. Den Orangensaft konnte man sich an einem Automaten ganz frisch pressen!
Leider nicht nutzen konnten wir die Frühstücksterrasse - dafür war es leider noch ein bisschen kalt.
Fazit
^^^^^^^^^^
Für den Preis ist das Bodoni in Florenz absolut unschlagbar. Die Zimmer sind sauber und haben vor allem ein eigenes Bad und sogar einen Balkon. Das Frühstück ist für italienische Verhältnisse sogar perfekt - die Italiener sollen ja angeblich nicht allzu viel Frühstücken.
Unschlagbar ist die Lage - eine optimale Basis für alle Stadterkundungen - alles ist innerhalb von 15 Minuten zu Fuss erreichbar, man kann dabei völlig auf Busse oder Trams verzichten, absolut super!
Ganz großes Lob auch an das super freundliche Personal - man wusste sofort, welchen Zimmerschlüssel man uns aushändigen muss und alles andere war auch kein Problem - einen Kaffee bekommen, Gepäck aufbewahren, Tickets buchen, alles wurde erledigt. Englisch war zwar etwas eingeschränkt, aber man hat sich verstanden.
In diesem Sinne
Eure Anke
Bei einem kleinen Citytrip muss man natürlich auch irgendwo schlafen... Das ist in Florenz nicht so einfach, besonders wenn man nicht zu viel ausgeben will und sich ungerne das Bad mit 5 anderen Zimmern teilen will. Unsere Wahl fiel auf das Bodoni...
Hotel Bodoni
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Lage
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Via dei Martiri del Popolo 27
50122 Florenz
Italien
Das Hotel hat eine Top-Lage. Am Rande des Stadtteils Santa Croce gelegen ist man in weniger als 15 Minuten überall bei den Touristischen Attraktionen - in 5 Minuten ist man beim Dom, in 10 Minuten bei der Ponte Vecchio, in 15 Minuten ist man beim Bahnhof und kann dabei völlig auf Bus oder Tram verzichten - das ist für mich immer ein riesiges Plus bei Städtetrips.
Preis
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Wir zahlten für 4 Übernachtungen im Doppelzimmer mit Frühstück 180€ bei Buchung über booking.com. Dazu kommen noch einmal 2€ pro Person und Nacht Tourismussteuer, die man häufig in Italien entrichten muss. Preislich ist das für dieses Hotel mehr als in Ordnung.
Zimmer
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Die Zimmer sind für ein 2 Sterne Hotel super. Man hat ausreichend Platz. Sogar ein kleiner Balkon mit Blick auf den Dom ist dabei. Das Zimmer ist insgesamt sehr sauber und es wird täglich gereinigt.
Allerdings ist das ganze Haus sehr hellhörig. Unsere Terrassentür schloss nicht ganz ab und da Santa Croce ein relativ lautes Viertel ist, hat man schon einmal ordentlich Schwierigkeiten, nachts einzuschlafen.
Bad
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Das Badezimmer ist ganz witzig. Es ist sehr klein (genauso sauber wie das Zimmer übrigens) und die Dusche liegt zwischen Klo und Waschbecken, hat aber keine Duschabtrennung, so dass man das Bad beim Duschen erst einmal unter Wasser setzt. Wenn man die Lüftung laufen lässt, ist das ganze aber relativ schnell wieder trocken. Auch das Klo ist lustig, weil man als Erwachsener quer sitzen muss - sitzt man grade, stoßen die Knie an die Wand.
Frühstück
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Das Frühstück ist für 2 Sterne absolut zufriedenstellend. Man bekommt einen frischen Kaffee (oder Espresso oder Cappuccino oder Caffe Latte) vom äußerst höflichen Personal serviert. Ansonsten gibt es weiße Brötchenartige Hörnchen und süße Croissants sowie Jogurt und alle möglichen Sorten Marmelade. Wurst und Käse gibt es auch - also alles, was man zu einem Start in den Tag braucht, ist in ausreichendem Maße vorhanden. Den Orangensaft konnte man sich an einem Automaten ganz frisch pressen!
Leider nicht nutzen konnten wir die Frühstücksterrasse - dafür war es leider noch ein bisschen kalt.
Fazit
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Für den Preis ist das Bodoni in Florenz absolut unschlagbar. Die Zimmer sind sauber und haben vor allem ein eigenes Bad und sogar einen Balkon. Das Frühstück ist für italienische Verhältnisse sogar perfekt - die Italiener sollen ja angeblich nicht allzu viel Frühstücken.
Unschlagbar ist die Lage - eine optimale Basis für alle Stadterkundungen - alles ist innerhalb von 15 Minuten zu Fuss erreichbar, man kann dabei völlig auf Busse oder Trams verzichten, absolut super!
Ganz großes Lob auch an das super freundliche Personal - man wusste sofort, welchen Zimmerschlüssel man uns aushändigen muss und alles andere war auch kein Problem - einen Kaffee bekommen, Gepäck aufbewahren, Tickets buchen, alles wurde erledigt. Englisch war zwar etwas eingeschränkt, aber man hat sich verstanden.
In diesem Sinne
Eure Anke
Mittwoch, 18. März 2015
[Italien] Wer hat den Aufzug vergessen?
Hallo Leute!
Yeah, endlich mal wieder ein kleiner Citytrip. Diesmal ging es auf ein Gelato nach Florenz... Und bevor es losgeht, haben wir uns erstmal einen kleinen Überblick verschafft - auf gut 85 m Höhe ging das ganz gut...
Campanile
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Lage
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Der Campanile ist kaum zu übersehen, gehört er doch zum unverwechselbaren Emsemble aus Battisterio S. Giovanni und Dom Santa Maria in Fiore und liegt direkt am Domplatz.
Tickets
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Es gibt für den Campanile nur ein Kombiticket mit Battisterio, Brunelleschis Kuppel und Ausgrabungsarbeiten unterhalb des Doms. Das ebenfalls dazugehörige Dommuseum ist noch bis November geschlossen. Das Ticket ist 24 Stunden gültig und kostet 10€.
Öffnungszeiten
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Geöffnet ist täglich von 8:30 Uhr bis 19:30 Uhr, wobei uns die Erfahrung gelehrt hat, so früh wie nur irgend möglich zu kommen. Als wir rauf sind, kamen wir direkt durch die Kontrolle, runterwärts stand schon eine lange Schlange dort. Und das Problem ist auch, dass raufzus und runterzus das gleiche Stiegenhaus genutzt wird, je mehr Leute oben sind, umso enger kann es daher werden.
Geschichte
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Der Glockenturm des Doms Santa Maria in Fiore wurde vom Architekten Giotto geplant und gebaut. 1344 begonnen und erst nach seinem Tod abgeschlossen. Spannend ist vor allem die Außenfassade - sie ist mit 3 verschiedenen Marmorsorten aus verschiedenen Gegenden Italiens dekoriert - genauso wie Dom und Battisterio S. Giovanni übrigens, was die drei zu einem spannenden und einzigartigem Emsemble machen.
Besteigung
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Beim Hochsteigen merkt man, dass Giotto bei seinen Planungen eins vergessen hat - den Fahrstuhl. Die 414 Stufen können einem dabei schon ganz schön den Atem rauben. Aber man kann sich Zeit lassen, da es 3 Zwischenetagen gibt, die auch schon einen spannenden Ausblick bieten. Von der unteren Etage aus kann man toll den Touristenmassen zuschauen, weiter oben hat man dann einen perfekten Ausblick auf das Meisterwerk von Brunelleschis Kuppel.
Ganz oben sieht man dann über die ganze Stadt - Santa Croce, San Lorenzo, Palazzo Pitti, Palazzo Vecchio, die Uffizien - alles ist von hier oben zu sehen.
Fazit
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Sportlich sollte man schon sein - 414 Stufen am frühen Morgen sind schon kein Pappenstiel - aber es lohnt sich zu 100%, alleine schon, um sich Brunelleschis Dom und die Kuppel mal aus der Nähe anzuschauen. Und wenn man es dann mal geschafft hat, kann man auch gleich noch sehr stolz auf sich sein. Und gleichzeitig kann man den atemberaubenden 360° Ausblick über die gesamte Stadt genießen.
Wir haben das 24 Stunden-Ticket allerdings auch so genutzt, dass wir nicht Kuppel und Campanile an einem Tag gemacht haben - mehr als 800 Stufen an einem Tag, das wäre dann doch zu viel geworden. Der Ausblick lohnt von beiden Aussichtspunkten.
Nur an den Aufzug hätte er mal denken können, der Herr Giotto...
Für mich gibt es eine ganz klare Empfehlung!
In diesem Sinne
Eure Anke
Yeah, endlich mal wieder ein kleiner Citytrip. Diesmal ging es auf ein Gelato nach Florenz... Und bevor es losgeht, haben wir uns erstmal einen kleinen Überblick verschafft - auf gut 85 m Höhe ging das ganz gut...
Campanile
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Lage
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Der Campanile ist kaum zu übersehen, gehört er doch zum unverwechselbaren Emsemble aus Battisterio S. Giovanni und Dom Santa Maria in Fiore und liegt direkt am Domplatz.
Tickets
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Es gibt für den Campanile nur ein Kombiticket mit Battisterio, Brunelleschis Kuppel und Ausgrabungsarbeiten unterhalb des Doms. Das ebenfalls dazugehörige Dommuseum ist noch bis November geschlossen. Das Ticket ist 24 Stunden gültig und kostet 10€.
Öffnungszeiten
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Geöffnet ist täglich von 8:30 Uhr bis 19:30 Uhr, wobei uns die Erfahrung gelehrt hat, so früh wie nur irgend möglich zu kommen. Als wir rauf sind, kamen wir direkt durch die Kontrolle, runterwärts stand schon eine lange Schlange dort. Und das Problem ist auch, dass raufzus und runterzus das gleiche Stiegenhaus genutzt wird, je mehr Leute oben sind, umso enger kann es daher werden.
Geschichte
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Der Glockenturm des Doms Santa Maria in Fiore wurde vom Architekten Giotto geplant und gebaut. 1344 begonnen und erst nach seinem Tod abgeschlossen. Spannend ist vor allem die Außenfassade - sie ist mit 3 verschiedenen Marmorsorten aus verschiedenen Gegenden Italiens dekoriert - genauso wie Dom und Battisterio S. Giovanni übrigens, was die drei zu einem spannenden und einzigartigem Emsemble machen.
Besteigung
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Beim Hochsteigen merkt man, dass Giotto bei seinen Planungen eins vergessen hat - den Fahrstuhl. Die 414 Stufen können einem dabei schon ganz schön den Atem rauben. Aber man kann sich Zeit lassen, da es 3 Zwischenetagen gibt, die auch schon einen spannenden Ausblick bieten. Von der unteren Etage aus kann man toll den Touristenmassen zuschauen, weiter oben hat man dann einen perfekten Ausblick auf das Meisterwerk von Brunelleschis Kuppel.
Ganz oben sieht man dann über die ganze Stadt - Santa Croce, San Lorenzo, Palazzo Pitti, Palazzo Vecchio, die Uffizien - alles ist von hier oben zu sehen.
Fazit
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Sportlich sollte man schon sein - 414 Stufen am frühen Morgen sind schon kein Pappenstiel - aber es lohnt sich zu 100%, alleine schon, um sich Brunelleschis Dom und die Kuppel mal aus der Nähe anzuschauen. Und wenn man es dann mal geschafft hat, kann man auch gleich noch sehr stolz auf sich sein. Und gleichzeitig kann man den atemberaubenden 360° Ausblick über die gesamte Stadt genießen.
Wir haben das 24 Stunden-Ticket allerdings auch so genutzt, dass wir nicht Kuppel und Campanile an einem Tag gemacht haben - mehr als 800 Stufen an einem Tag, das wäre dann doch zu viel geworden. Der Ausblick lohnt von beiden Aussichtspunkten.
Nur an den Aufzug hätte er mal denken können, der Herr Giotto...
Für mich gibt es eine ganz klare Empfehlung!
In diesem Sinne
Eure Anke
Sonntag, 8. März 2015
Gestrandete Meerschweinchen
Hallo Leute!
Auf unserem Peru-Trip kam es, wie es kommen musste. Schon als wir in Lima losflogen, wussten wir, dass wir auf unserem Rückflug den Anschluss in Amsterdam verpassen und Wien nicht wie geplant am Abend erreichen sollten. Nun waren aber die nächsten Flüge auch ausgebucht. Nun hieß es also, eine Übernachtung zu organisieren. Das erwies sich aber als einfach, da KLM uns schon dem Hotel A4 zugeteilt.
A4 Hotel van der Valk
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Lage
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Das Hotel liegt direkt an der Autobahn A4, keine 20 Fahrminuten vom Flughafen entfernt. Ganz nett ist dabei, dass es hinten heraus im grünen liegt, in einem schön angelegten Park mit großem Parkplatz.
Transfer
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Das Hotel bietet einen kostenlosen Shuttle-Service an. Ein Bus fährt in den Hauptzeiten alle 20 Minuten. Deshalb war es für uns überhaupt kein Problem, vom Flughafen dorthin zu kommen. Für die Rückfahrt meldet man sich beim Check-in direkt an. Da unser Flug schon um 10 nach 7 ging, mussten wir gleich den ersten Bus um 5 Uhr nehmen, da um die Uhrzeit nur jede Stunde ein Shuttle-Bus fährt.
Zimmer
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Wir bekamen ein Superior-Doppelzimmer mit einem King Size Bett und einem offenen Badezimmer. Es war mit Abstand die luxuriöseste Unterkunft auf der ganzen Reise, aber das war uns ja auch vergönnt. Das Doppelzimmer kostet 89€ pro Person inklusive Frühstücksbuffett. Die Rechnung übernahm allerdings (selbstverständlich) KLM für uns.
Das Zimmer war wirklich penibel gereinigt, alles wirkte neuwertig. Grandios war auch der Ausblick auf die Felder und den schön angelegten Park hinter dem Haus.
Ausgelegt sind die Zimmer mit Teppichboden. WLAN muss man bei der Rezeption anmelden, es ist aber kostenlos. Wir waren so platt, dass wir uns die Prozedur erspart haben.
Essen
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KLM spendierte auch ein 3 Gänge Menü im Restaurant. Zwar fühlten wir uns nach 11 Stunden Flug und ohne unsere Koffer etwas underdressed, da das Restaurant schon zur etwas gehobeneren Klasse gehört.
Dementsprechend wurden wir von den Kellnern erstmal etwas mißachtet, bis ich dann eine Dame ansprach. Das Restaurant ist allerdings riesig und es war voll, da kann sowas schon einmal passieren. Das Essen kam dann allerdings relativ schnell. Man konnte wählen zwischen einem vegetarischem Menü und einem Menü mit Rind. Wirklich spitze.
Das Frühstück durfte ich aufgrund der Uhrzeit leider nur sehen. Ab 5 Uhr eröffnet das grandiose Buffett, bei dem es alles gibt, was das Herz begehrt und noch mehr. Dummerweise fuhr aber der Bus und ich musste mir von der Schwiegermama vorschwärmen lassen - der Flug nach Frankfurt ging eine Stunde später als der nach Wien. Es gibt mehrere Sorten Brot und Brötchen, Lachs, Käse, Wurst, Müsli - da bleibt kein Wunsch offen. Da wäre es mir fast lieber gewesen, wenn der Bus 15 Minuten früher abgefahren wäre... Für mich gabs dann nur einen Muffin von Burger King :(.
Fitness und Wellness
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Auch das konnte ich leider nicht nutzen, da wir nach den 11 Stunden Flug schon ziemlich platt waren, habe ich nur einen Blick ins Hallenbad geworfen. Dazu kommt noch ein großes Fitnessstudio. Außerdem war ja der Badeanzug im Koffer und der lag halt nun mal noch am Flughafen.
Fazit
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Im Nachhinein wäre ich sogar gerne länger geblieben und hätte das schöne Essen genossen und die wirklich tollen Zimmer. Ein paar Runden im Hallenbad und eine Runde auf dem Laufband wäre auch nicht schlecht gewesen und vor allem hätte ich mich gerne durch das Frühstücksbuffett geschlemmt.
Wir waren allerdings so platt, dass wir das ganze gar nicht richtig genießen konnten. Außer das große, weiche Bett, das wurde ausgiebig genutzt.
Der Service war wirklich super, der Shuttle funktionierte perfekt. Gut, die Kellnerin hat uns beim Abendessen erstmal 20 Minuten warten lassen, aber das passiert bei einem großen, bis zum letzten Platz gefüllten Restaurant.
Wir waren zufrieden - danke KLM für dieses tolle Hotel.
In diesem Sinne
Eure Anke
Auf unserem Peru-Trip kam es, wie es kommen musste. Schon als wir in Lima losflogen, wussten wir, dass wir auf unserem Rückflug den Anschluss in Amsterdam verpassen und Wien nicht wie geplant am Abend erreichen sollten. Nun waren aber die nächsten Flüge auch ausgebucht. Nun hieß es also, eine Übernachtung zu organisieren. Das erwies sich aber als einfach, da KLM uns schon dem Hotel A4 zugeteilt.
A4 Hotel van der Valk
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Lage
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Das Hotel liegt direkt an der Autobahn A4, keine 20 Fahrminuten vom Flughafen entfernt. Ganz nett ist dabei, dass es hinten heraus im grünen liegt, in einem schön angelegten Park mit großem Parkplatz.
Transfer
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Das Hotel bietet einen kostenlosen Shuttle-Service an. Ein Bus fährt in den Hauptzeiten alle 20 Minuten. Deshalb war es für uns überhaupt kein Problem, vom Flughafen dorthin zu kommen. Für die Rückfahrt meldet man sich beim Check-in direkt an. Da unser Flug schon um 10 nach 7 ging, mussten wir gleich den ersten Bus um 5 Uhr nehmen, da um die Uhrzeit nur jede Stunde ein Shuttle-Bus fährt.
Zimmer
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Wir bekamen ein Superior-Doppelzimmer mit einem King Size Bett und einem offenen Badezimmer. Es war mit Abstand die luxuriöseste Unterkunft auf der ganzen Reise, aber das war uns ja auch vergönnt. Das Doppelzimmer kostet 89€ pro Person inklusive Frühstücksbuffett. Die Rechnung übernahm allerdings (selbstverständlich) KLM für uns.
Das Zimmer war wirklich penibel gereinigt, alles wirkte neuwertig. Grandios war auch der Ausblick auf die Felder und den schön angelegten Park hinter dem Haus.
Ausgelegt sind die Zimmer mit Teppichboden. WLAN muss man bei der Rezeption anmelden, es ist aber kostenlos. Wir waren so platt, dass wir uns die Prozedur erspart haben.
Essen
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KLM spendierte auch ein 3 Gänge Menü im Restaurant. Zwar fühlten wir uns nach 11 Stunden Flug und ohne unsere Koffer etwas underdressed, da das Restaurant schon zur etwas gehobeneren Klasse gehört.
Dementsprechend wurden wir von den Kellnern erstmal etwas mißachtet, bis ich dann eine Dame ansprach. Das Restaurant ist allerdings riesig und es war voll, da kann sowas schon einmal passieren. Das Essen kam dann allerdings relativ schnell. Man konnte wählen zwischen einem vegetarischem Menü und einem Menü mit Rind. Wirklich spitze.
Das Frühstück durfte ich aufgrund der Uhrzeit leider nur sehen. Ab 5 Uhr eröffnet das grandiose Buffett, bei dem es alles gibt, was das Herz begehrt und noch mehr. Dummerweise fuhr aber der Bus und ich musste mir von der Schwiegermama vorschwärmen lassen - der Flug nach Frankfurt ging eine Stunde später als der nach Wien. Es gibt mehrere Sorten Brot und Brötchen, Lachs, Käse, Wurst, Müsli - da bleibt kein Wunsch offen. Da wäre es mir fast lieber gewesen, wenn der Bus 15 Minuten früher abgefahren wäre... Für mich gabs dann nur einen Muffin von Burger King :(.
Fitness und Wellness
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Auch das konnte ich leider nicht nutzen, da wir nach den 11 Stunden Flug schon ziemlich platt waren, habe ich nur einen Blick ins Hallenbad geworfen. Dazu kommt noch ein großes Fitnessstudio. Außerdem war ja der Badeanzug im Koffer und der lag halt nun mal noch am Flughafen.
Fazit
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Im Nachhinein wäre ich sogar gerne länger geblieben und hätte das schöne Essen genossen und die wirklich tollen Zimmer. Ein paar Runden im Hallenbad und eine Runde auf dem Laufband wäre auch nicht schlecht gewesen und vor allem hätte ich mich gerne durch das Frühstücksbuffett geschlemmt.
Wir waren allerdings so platt, dass wir das ganze gar nicht richtig genießen konnten. Außer das große, weiche Bett, das wurde ausgiebig genutzt.
Der Service war wirklich super, der Shuttle funktionierte perfekt. Gut, die Kellnerin hat uns beim Abendessen erstmal 20 Minuten warten lassen, aber das passiert bei einem großen, bis zum letzten Platz gefüllten Restaurant.
Wir waren zufrieden - danke KLM für dieses tolle Hotel.
In diesem Sinne
Eure Anke
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